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Bundesförderprogramm: Pirmasens ging mit TVP-Halle leer aus

Beim Bundesförderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ ging Pirmasens leer aus. Die Bewerbung der Stadt für den Neubau der TVP-Halle wurde von CDU/CSU und SPD im Bundestag nicht unterstützt. Die LINKEN-Bundestagsabgeordnete Brigitte Freihold macht sich weiter für die Turnhalle stark und schrieb dem Landessportminister Roger Lewentz (SPD).

Die Abgeordnete Freihold erklärt: „Pirmasens und andere finanziell notleidende Kommunen sind nicht in der Lage, den Investitionsstau selbst abzutragen. Ich und meine Fraktion DIE LINKE setzen uns für eine Verlängerung und Aufstockung des Förderprogramms ein. Eine gute Sportinfrastruktur ist von besonderer Bedeutung für Schulen, Vereine und Gesundheit.“

Beim Bundesprogramm gingen 1.300 Förderanträge von Städten und Gemeinden ein, darunter hunderte Kommunen, deren Anträge keine Berücksichtigung fanden. Beim Bund-Länder-Programm „Investitionspakt Sportstätten“ hat sich Pirmasens ebenfalls beworben. Hierzu wandte sich Freihold in einem Schreiben an den Landessportminister, den Neubau der TVP-Halle zu unterstützen.

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