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Antrag: Rückerstattung von NS-Raubkunst gesetzlich regeln

Das Deutsche Reich hat während des Nationalsozialismus systematisch Kulturgüter geraubt. Insbesondere im Zuge der rassistischen NS-Vernichtungspolitik gegenüber Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma sowie während des Vernichtungskrieges in Osteuropa bildete kultureller Raub, der auf die Zerstörung der kulturellen Identität gerichtet war, einen integralen Bestandteil des Genozids.

Vor diesem Hintergrund hat das Nürnberger Kriegsverbrechertribunal den systematischen Kunstraub der Deutschen auch als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit qualifiziert. 20 Jahre nach Verabschiedung der Grundsätze der Washingtoner Konferenz und der nachfolgenden Theresienstädter Erklärung ist eine Vielzahl dieser Kulturgüter immer noch nicht wieder aufgefunden und die Rückerstattung oder Entschädigung der rechtmäßigen Eigentümer bzw. Erben nicht vollzogen.

Weiterführende Informationen

Antrag „Restitution von NS-Raubkunst gesetzlich regeln“ (Bundestags-Drucksache 19/9339)


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