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Belebung der Innenstädte: Freihold begrüßt Vorschlag des Städtetages

Die Innenstädte veröden zunehmend. Kaufhäuser und kleine Geschäfte schließen, Amazon boomt. Die Corona- und Wirtschaftskrise verschärft diese Entwicklung. Der Deutsche Städtetag, der die Interessen der Städte in Deutschland vertritt, hat nun vorgeschlagen, einen Bodenfonds einzurichten. Mithilfe eines solchen vom Bund und den Bundesländern zu füllenden Fonds sollen die Kommunen Immobilien in Innenstadtlagen kaufen, um die Zentren zu beleben. Die Bundestagsabgeordnete Brigitte Freihold (DIE LINKE) begrüßt den Vorschlag.

Die Abgeordnete erklärt hierzu: „Die Innenstädte sterben schleichend. Schließt der Supermarkt, das Kauf- oder Modehaus, fehlen die Frequenzbringer für die umliegenden Geschäfte. Die Folge: Leerstände greifen um sich, Steuereinnahmen und Arbeitsplätze brechen weg.

Darüber hinaus sind die Innenstädte Orte der Begegnung, des Austauschs und der Kultur. Stirbt das Zentrum, bricht auch die gesellschaftliche Teilhabe für arme, alte und nicht mobile Menschen weg.

Die Corona- und Wirtschaftskrise setzt den Innenstädten weiter zu. Mit einem Bodenfonds könnten vor allem finanzschwache Kommunen wie Pirmasens und Zweibrücken Immobilien in der Innenstadt erwerben und Frequenzbringer einrichten oder sichern. Ein attraktives Zentrum ist von großer Bedeutung für die Lebensqualität einer Stadt.“


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Kaiserstraße 45
66955 Pirmasens

Tel.: 06331 1441 226
E-Mail: brigitte.freihold.wk@bundestag.de

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