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Corona: Arbeitslosigkeit stark gestiegen, auch Folge der Regierungspolitik

Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie stieg die Arbeitslosigkeit stark an. Auch in der Südwestpfalz. Zudem werden Pflegekräfte, Kita-Beschäftigte, Verkäufer*innen und viele weitere mit Applaus und warmen Worten abgespeist. Zum 1. Mai, Tag der Arbeit, fordert die Bundestagsabgeordnete Brigitte Freihold (DIE LINKE): „Danke heißt mehr Gehalt und bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten. Alles andere ist eine Schönwetterveranstaltung.“

Seit März 2020 stieg die Arbeitslosigkeit in Pirmasens um 11,2 Prozent, im Landkreis um 8,7 und in Zweibrücken sogar um 16 Prozent. Freihold weiter: „Vor allem kleinere Betriebe müssen lange auf zu geringe staatliche Hilfen warten, während Konzerne mit Milliarden überschüttet werden. Die Arbeitslosigkeit vieler Menschen ist nicht allein Folge der Corona-Pandemie, sondern auch der Krisenpolitik der Bundesregierung.

Diese Menschen benötigen und verdienen eine bedarfsgerechte Absicherung. Wir LINKEN fordern schon seit Jahren eine Verlängerung des Arbeitslosengelds I, die Abschaffung von Hartz IV und Einführung einer Mindest- und Kindergrundsicherung.

Ein besseres Leben für alle ist möglich, aber nicht mit Parteien, deren Politik käuflich ist.“


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