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Frankreich: Der Kampf für eine solidarische Gesellschaft

Die gelben Westen halten Frankreich in Atem. Ihr Unmut richtet sich gegen die neoliberale Politik des Staatspräsidenten Emmanuel Macron. Zu den Forderungen der Gilets Jaunes zählen höhere Löhne und Renten sowie eine stärkere Besteuerung der Reichen und Konzerne.

Hierzu erklärt die Bundestagsabgeordnete Brigitte Freihold (DIE LINKE): „Allen Gelbwesten, die friedlich für eine solidarische Gesellschaft kämpfen, zolle ich höchsten Respekt. Statt nach unten gegen Arbeitslose und Flüchtlinge zu treten, richtet sich ihr Protest gegen die Mächtigen, die die massive Ungleichheit zu verantworten haben.

Macron hat sich den Titel ‚Präsident der Reichen‘ redlich verdient. Der in Deutschland als sozial-liberal verklärte Ex-Investmentbanker hat mit seiner Politik gegen die Interessen der breiten Bevölkerung sein wahres Gesicht gezeigt.

Die Parallele hierzu bildet die Politik der Bundesregierung. Die Bekämpfung der massiven Ungleichheit in unserem Land genießt für CDU, CSU und SPD keine hohe Priorität. Ebenso scheut man eine stärkere Besteuerung der Vermögenden und Großunternehmen wie der Teufel das Weihwasser.

Diese Ignoranz und Arroganz gegenüber den Sorgen und Nöten der Menschen ist die Axt am Fundament der Demokratie.“


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Dienstag, 21. Mai 2019, 17 bis 18 Uhr
Pirmasens, Wahlkreisbüro, Kaiserstr. 45

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20. bis 23. März 2019
03. bis 06. Juli 2019
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Nähere Informationen und Anmeldung:

Wahlkreisbüro Brigitte Freihold MdB
Kaiserstraße 45
66955 Pirmasens

Tel.: 06331 1441 226
E-Mail: brigitte.freihold.wk@bundestag.de

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