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Hochschulfusion Kaiserslautern-Landau: Standorte stärken, Unterfinanzierung beenden!

Heute beschloss die Landesregierung die Fusion der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern mit dem Campus Landau der Universität Koblenz-Landau. „Beide Standorte müssen gestärkt, keiner darf geschwächt werden. Die Unterfinanzierung der Hochschulen in Rheinland-Pfalz muss endlich beendet werden“, fordert Brigitte Freihold, Bundestagsabgeordnete und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung.

An der TU sind über 14.000 Studierende eingeschrieben, am Campus Landau über 8.000. Bislang bildet der Standort Landau zusammen mit dem Campus Koblenz und dem Präsidialamt in Mainz die Universität Koblenz-Landau mit insgesamt über 17.000 Studierenden.

Freihold weiter: „Die Landesregierung bleibt ein Konzept für die Fusion schuldig. Dies wird die Unsicherheit an beiden Universitäten weiter befeuern und ist unverantwortlich.

Unklar bleibt etwa, ob die gymnasiale Lehrerausbildung an einem Standort konzentriert und so von einem anderen abgezogen wird. Unklar bleibt, ob der Dozenten- und Raummangel angegangen wird. Unklar bleibt letztlich, wie beide Standorte durch die Fusion gestärkt werden sollen.

Das Hauptproblem ist die chronische Unterfinanzierung des Bildungssystems in Rheinland-Pfalz. Diese Mangelfinanzierung ist der Landesregierung seit ebenso vielen Jahren bekannt und damit offensichtlich so gewollt.“


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