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Morddrohung gegen Linke: Gewalt kein Mittel der demokratischen Auseinandersetzung

Vier Kommunalpolitiker der LINKEN im südpfälzischen Landau haben eine Morddrohung erhalten. Die Polizei ermittelt bereits. Die Bundestagsabgeordnete Brigitte Freihold (DIE LINKE) verurteilt die Tat aufs Schärfste und erklärt sich mit den Betroffenen solidarisch.

Freihold weiter: „Die neoliberale Politik der vergangenen Jahrzehnte hat den Nährboden bereitet, auf dem in Deutschland wieder Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus gedeihen. Anschläge in Kassel, Halle, Hanau und anderswo haben gezeigt, wie aus Worten Taten werden können.

Gewalt ist kein Mittel der demokratischen Auseinandersetzung. Es ist daher unser aller Pflicht als Demokraten, Menschenfeinden entschieden entgegenzutreten. Ich und meine Partei werden vor dem Rechtsterror keinen Millimeter zurückweichen!“


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Tel.: 06331 1441 226
E-Mail: brigitte.freihold.wk@bundestag.de

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