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Von links nach rechts: Adam Kerpel-Fronius, Brigitte Freihold und Uwe Neumärker.

Treffen mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Am Mittwoch, den 8. Mai, fand ein Gespräch mit Uwe Neumärker und Adam Kerpel-Fronius von der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas im Büro von Brigitte Freihold im Bundestag statt, um über die Identifizierung und gedenkpolitische Erschließung von Gräbern von Juden und Jüdinnen sowie Sinti und Roma zu sprechen, die während der sogenannten Aktion Reinhardt ermordet wurden.

Die Stiftung leistet in diesem Bereich eine enorme Arbeit, unter anderem mit dem Projekt „Protecting Memory“, dessen Ziel es ist, vergessene Massengräber von Juden und Jüdinnen sowie Roma als würdige Gedenk- und Informationsorte zu gestalten und die Erinnerung an die Opfer für Gegenwart und Zukunft zu bewahren.

Im Gespräch ist erneut deutlich geworden, dass die Verpflichtungen der Washingtoner Erklärung zur Restitution von geraubten Kulturgütern und Judaika und der Theresienstädter Erklärung mit Blick auf den Erhalt von jüdischen Gräbern und Friedhöfen, denen durch die Massenvernichtungen der Verfall droht, endlich in die Tat umgesetzt werden müssen. Im Zuge dessen ist es auch notwendig, den Erhalt bestehender jüdischer Friedhöfe, die als Teil des europäischen Kulturguts zu verstehen sind, zu einem Kernelement von Bildungsmaßnahmen zu machen, um so das Bewusstsein für den Beitrag der Jüdinnen und Juden am kulturelleren Erbe Europas zu stärken!

Weitere Informationen zum Projekt „Protecting Memory“


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Kaiserstraße 45
66955 Pirmasens

Tel.: 06331 1441 226
E-Mail: brigitte.freihold.wk@bundestag.de

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