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Westpfalz: Wachsende Armut im reichen Deutschland

Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat seinen neuen Armutsbericht vorgestellt. Der Bericht zeigt die Entwicklung der Armut in Deutschland von 2008 bis 2018. „Trotz lange boomender Wirtschaft und sinkender Arbeitslosenzahlen wächst die Armut, auch in der Westpfalz. Diese Entwicklung ist nicht vom Himmel gefallen. Sie ist das Ergebnis neoliberaler Politik“, erklärt die Pirmasenser Bundestagsabgeordnete Brigitte Freihold (DIE LINKE).

Unter die Armutsgrenze fällt, wessen Einkommen unter 60 Prozent des mittleren Einkommens liegt. Die Westpfalz hat mit 18,6 Prozent die höchste Armutsquote in Rheinland-Pfalz. Das ist ein Anstieg von 20,8 Prozent seit 2008. Allein in Pirmasens beträgt die Quote der Bezieher von SGB II-Leistungen („Hartz IV“) 18,1 Prozent. Diese sank seit 2008 nur um 0,1 Prozentpunkte und ist doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt.

Freihold weiter: „DIE LINKE kämpft konsequent für eine Umverteilung von oben nach unten. Die Armut vieler ist der Reichtum weniger. Auch die wachsende Ungleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in unserem Land ist das Ergebnis der Vermögenskonzentration einer reichen Minderheit. Hohe Einkommen und Vermögen müssen endlich stärker besteuert werden, um allen Menschen die Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen!“


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Tel.: 06331 1441 226
E-Mail: brigitte.freihold.wk@bundestag.de

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