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Brigitte Freihold

Über mich

• geboren am 9. April 1955
• Lehrerin für Grund- und Hauptschule mit den Fächern Deutsch und Kunst
• zwei erwachsene Töchter

• 2005 Eintritt in die Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG)
• seit 2007 Vorsitzende des Stadtverbands DIE LINKE Pirmasens
• seit 2013 stellvertretende Vorsitzende DIE LINKE Rheinland-Pfalz

• seit 2014 Mitglied des Bezirkstages Pfalz
• seit 2014 Mitglied des Stadtrates Pirmasens
• seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages

Deutscher Bundestag

• Mitglied des Ausschusses für Kultur und Medien
• stellvertretendes Mitglied Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung
• stellvertretendes Mitglied Unterausschuss Auswärtige Bildungs- und Kulturpolitik
• stellvertretendes Mitglied Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement

Weitere Mitgliedschaften

• Partei DIE LINKE
• Deutscher Kinderschutzbund
• Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
• Naturschutzbund (NABU)
• Deutscher Frauenring
• Friedensinitiative Pirmasens
• Patenschaften bei der Regenbogen Kinderhilfe Pirmasens

Grundsätze

Für gute Arbeit, gute Löhne und eine gute Rente muss prekäre Beschäftigung zurückgedrängt, der gesetzliche Mindestlohn auf 12 Euro erhöht werden und jährlich mit dem Produktivitätsfortschritt steigen. Das gesamte Lohngefüge muss deutlich angehoben und an die wirtschaftliche Entwicklung angepasst werden. Steigende Löhne und Gehälter sind Basis und Garant der sozialen Sicherungssysteme und damit des Sozialstaats insgesamt. Durch die immer weiter auseinanderklaffende Schere zwischen Arm und Reich wird der soziale Frieden gefährdet, werden Investitionen in Infrastruktur, Wissenschaft, Bildung, Gesundheit und Kultur verhindert und letztendlich der Staat als Garant einer demokratischen, am Gemeinwohl orientierten Gesellschaft insgesamt aufs Spiel gesetzt. Wir wollen, dass alle Menschen einen fairen Anteil an dem Reichtum erhalten, der in unserem Land erwirtschaftet wird. Wir wollen ein Land und Städte und Gemeinden, die die wichtigen Aufgaben der Daseinsvorsorge, der Bildung, der Gesundheitsfürsorge und des Sozialstaates, der öffentlichen Sicherheit und des Umweltschutzes, der Mobilität und der Kultur tatsächlich übernehmen können. Die Frage einer gerechten Verteilung des erwirtschafteten Wohlstands ist und bleibt daher die Schlüsselfrage des 21. Jahrhunderts.